Aktuelles

 

 

 

 

Ein neuer Vorstand beim CVO

 

 

Auf der Generalversammlung vom 19.04.2018 des Carneval-Verein Oppenheim 1873 .e.V. wurde ein neuer Vorstand gewählt.

 

 

1. Vorsitzender   Heinz Seelinger

2. Vorsitzender   Stefan Grüll

    Schriftführer   Ralf Ranzenberger

    Schatzmeister Lutz Hendricks

 

 

Beisitzer

 

1.Christin Juarez

2.Marita Ranzenberger

3.Renate Borger-Bastick

4.Marion Eberl

5.Benny Juarez

6.Nicole Klöppinger

7.Alfred Lauriolle

8.Christiane Duttenhöfer  Jugendwart

 

Der neue Vorstand bedankt sich bei dem zurück getretenen Vorstand und wird dessen hervorragende Arbeit fortsetzen.

 

Kampagneeröffnung

 

 

Carneval-Verein Oppenheim: Ein bisschen mehr Politik darf’s gern sein

 

 

 

  Gestern in AZ

 

Von Ulrich Gerecke

OPPENHEIM - Anfang Juli gab es Weißwürste beim Carnveal-Verein Oppenheim – im Vereinsheim, das die Mitglieder mit viel Eigenarbeit renoviert haben. „Wir wollen das Haus wieder mehr für unsere Mitglieder nutzen“, sagt Steffen Kolb, Zweiter CVO-Vorsitzender. Der 240 Mitglieder zählende Fastnachtsverein, der 2018 145 Jahre alt wird, rückt also auch bildlich zusammen. „Wenn es gilt, sind alle da, da bin ich stolz drauf“, betont CVO-Chef Norbert Leber. Und Kolb ergänzt: „Das war nicht immer so.“

Nach einigen ausgestandenen Querelen blickt man beim traditionsreichen CVO nach vorn – auf die nächste Kampagne und noch weiter. „Wir standen ganz kurz vor dem Kollaps, jetzt haben wir wieder große Standfestigkeit“, meint Leber, der den Verein 2015 zum zweiten Mal übernommen hat.

 

CVO-TERMINE 2018

20. Januar 2018: Narrenball.

27. Januar: Fremdensitzung.

28. Januar: Kindermaskenball.

3. Februar: Damensitzung.

4. Februar: Seniorenfassenacht.

Alle Sitzungen finden in der Emondshalle statt.

 

In diesem Frühjahr wurde er noch einmal wiedergewählt, 2019 aber soll endgültig Schluss sein. „Es macht mir immer noch Spaß, ich habe bei dem Gedanken Tränen in den Augen“, grinst Leber. Aber irgendwann müssten die Jungen – zum Beispiel Kolb – ran. „Die machen es anders, aber auch gut.“

 

Als Beispiel nennt Leber den komplett vom Nachwuchs organisierten Narrenball. Der Termin dafür steht ebenso fest wie der komplette Kalender für die superkurze Kampagne 2017/2018 (siehe Kasten). Leber hat in den vergangenen Wochen viel herumtelefoniert, um das Programm für die Fremdensitzung zusammenzustellen. Ergebnis: Die Humbas, Harald Kauth, Shooting-Star Frederick van der Sonne, der bei der diesjährigen Sitzung Ovationen erntete, und andere Schwergewichte sind wieder dabei. Lediglich Alfred Spieß, dessen Zoten in diesem Winter nicht wirklich gut ankamen, wird 2018 nicht dabei sein. Leber drückt’s diplomatisch aus: „Ich mache keine Fastnacht für mich, sondern für unsere Gäste.“ Und für 2019 hat er mit der Frankfurterin Woody Feldmann schon einen großen Fisch an der Angel. „2018 hat es nur wegen Terminengpässen nicht geklappt.“

Gern hätte Leber noch einen politischen Vortrag im Programm, das kommunale Geschehen gebe ja derzeit genug für ein Protokoll oder Ähnliches her, meint er augenzwinkernd.

 

Das Augenmerk liegt am 27. Januar dennoch naturgemäß wieder auf den Balletten als CVO-Aushängeschilder. Bei den Sweet Diamonds gab es reichlich Fluktuation, dafür steht das Motto schon: „Camp Diamonds – Das Abenteuer beginnt jetzt.“ Ihre männlichen Pendants von den O Town Players, bei denen Kolb selbst mittanzt, machen um ihren Kampagnen-Titel noch ein Geheimnis, „aber die grobe Richtung steht schon“. Die Truppe ist nahezu unverändert geblieben – bis auf eine entscheidende Personalie: Noel Böttcher, lange Kopf und „Spiritus Rector“ bei OTP, gönnt sich im 13. Jahr eine Pause. Kolb und Dominik Kremers kümmern sich jetzt um Management und Organisation, „bei der Choreografie spielt die ganze Gruppe eine Rolle“.

Vielleicht springt dann bei den Deutschen Meisterschaften 2018 für den Vizechampion von 2016 etwas mehr als der siebte Platz heraus, wie in diesem Jahr. Leber sieht die Players bei den Titelkämpfen in Bonn unter Wert geschlagen. „Ich hätte uns definitiv weiter vorn gesehen, aber man kann die Jury nicht beeinflussen“, sagt Kolb vorsichtig. Immerhin: „Es war der beste Auftritt in unserer Kampagne.“ Und die Players hatten deren 34.

Die Emondshalle ist und bleibt keine Ideallösung

 

Mehr Gedanken als um die Platzierungen der O Town Players macht man sich beim CVO ohnehin über die Hallensituation. „Wir haben über eine zweite Fremdensitzung nachgedacht, aber ich will unsere Narren nicht verheizen“, meint Leber. Seit die Landskronhalle nicht mehr zur Verfügung steht, entgehen dem Verein in der kleineren Emondshalle wichtige Einnahmen. „Wir bräuchten 30 bis 50 Plätze mehr,“ meint Leber, doch feuerschutztechnisch gebe diese Location eben nicht mehr her. Und im Wohngebiet stößt man mit der After-Show-Party, die ebenfalls Geld in die Kasse spült, auch schnell an Grenzen. Ärgerlich – aber gefeiert wird auch 2018. Helau!

 

Ordentliche Ideen

 

Ausflug nach Krummenau unserern Ordenshersteller besuchen 

CVO Hilft

Ein Teil unseres Helferteams vom vergangenen Sonntag bei der Aktion "Ruben will leben!" 
Vielen Dank an alle Helfer und Organisatoren für diese gelungene Veranstaltung.
Über ca.14000,00 € Spendengelder wurden eingenommen und mehr als 1350 Spender konnten erfasst werden.
Nun heißt es Daumen drücken, dass bald ein passender Spender für den kleinen Ruben gefunden wird!

Sitzungstermine für 2019

 

09.02.2019                Fremdensitzung

 

10.02.2019                Kindermaskenball

 

16.02.2019                Damensitzung

 

17.02.2019                Seniorenfassenacht

 

23.02.2019                Narrenball des CVO

 

 

 Kartenvorverkauf

 

  Narrenball, Damensitzung, Fremdensitzung
unter Tel.  0172-3644343
oder karten@cvo-oppenheim.de
denkt dran 
Alle Veranstaltungen finden in der Emondshalle statt